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Samstag, 20. Juni 2020 · 19.00 Uhr
  • Sebnitz, Ev.‑Luth. Stadtkirche »Peter und Paul«
  • Konzertreihe MUSIK IN PETER-PAUL · 5. Konzert 2020

Symphonic Gospel

»Our Father in Heaven«

Symphonische Rhapsodie über das Spiritual »Sometimes I feel like a motherless child«
für Solo, Chor und großes Orchester von Ralf Grössler

Katharina Vetter (Berlin) · Solo,
Kantorei St. Marien, Pirna,
Peter-Pauls-Kantorei Sebnitz,
Elbland Philharmonie Sachsen

Leitung: KMD Albrecht Päßler

Aufführung von Ralf Grössler Sympho­ni­scher Rhapsodie »Our Father in Heaven« mit der Peter-Pauls-Kantorei Sebnitz, der Elbland Phil­har­monie Sachsen und weiteren Mit­wir­ken­den 2010 in der Ev.-Luth. Stadt­kirche Sebnitz.Aufführung von Ralf Grössler Sympho­ni­scher Rhapsodie »Our Father in Heaven« mit der Peter-Pauls-Kantorei Sebnitz, der Elbland Phil­har­monie Sachsen und weiteren Mit­wir­ken­den 2010 in der Ev.-Luth. Stadt­kirche Sebnitz.

 


 

Eintritt: 12,50 € · 10,- € · 8,- €
(ermäßigt: 8,50 € · 6,- € · 4,- €)

Vorverkauf (ab 15. Mai):
Pfarramt Sebnitz (Tel.: 035971 809330),
Tourist­information Sebnitz (Tel.: 035971 70960)

Restkarten an der Abendkasse

Als besonderer Höhe­punkt der Konzert­reihe MUSIK IN PETER-PAUL 2020 wird zu diesem Kon­zert ein abend­füllen­des Werk in großer Besetzung erklingen: Die Sym­pho­ni­sche Rhap­so­die »Our Father in Heaven« von Ralf Grössler. Am Vorabend (Freitag, 19. Juni · 19.00 Uhr) gibt es bereits eine Auffüh­rung in der Ev.-Luth. Stadt­kirche St. Marien in Pirna unter Lei­tung von KMD Thomas Meyer.

Ralf Grössler ist wohl inzwi­schen der bekann­teste und popu­lärste Gospel-Komponist im deutsch­sprachigen Raum. Seine Gospel­messe »Missa parvulorum Dei« wurde bereits mehr­fach in der Region Sebnitz mit großem Erfolg auf­ge­führt. Auch die sym­pho­ni­sche Gospel­kompo­sition »Our Father in Heaven« begeis­terte schon ein­mal die Konzert­besucher in der Sebnitzer Stadt­kirche. Ent­stan­den im Jahr 2002, hat Grössler für diese Kompo­sition die freie Form der Rhap­so­die gewählt. Er setzt sich hier anhand bib­li­scher Texte mit dem Thema Einsam­keit in der moder­nen Kommu­ni­kations­gesell­schaft aus­ein­an­der. Als roter Faden zieht sich dabei das bekannte Spiritual »Some­times I feel like a mother­less child« durch die vier Sätze des abend­füllen­den Werkes in großer Besetzung.

Im ersten Satz, über­schrieben mit »Some­times I feel like a mother­less child«, wird die Einsam­keit der Menschen und die Hektik in der heuti­gen Welt aus unter­schied­lichen Rich­tungen beschrie­ben: Stress und Hektik – unbe­ar­bei­tete Kon­flikte und Schicksals­schläge bringen Men­schen manch­mal bis an den Rand der Ver­zweif­lung. Mit der Erkennt­nis, dass Gott der Weg aus dieser Einsam­keit und Hektik sein kann, wird jedoch der Wende­punkt im Stück einge­leitet: Der zweite Satz »Our father in heaven« hat die Hin­wen­dung zu Gott, gerade in schweren und ver­zwei­fel­ten Situ­atio­nen, zum Inhalt. Im dritten Satz »Forgive us« weicht die Klage lang­sam der hoff­nung­svollen Melo­die und der vierte Satz »Yours is the glory forever« führt schließ­lich ins schwung­volle Finale.


 

Für inte­res­sierte Sän­ge­rinnen und Sänger mit Chor­er­fah­rung besteht auch wieder die Mög­lich­keit den an­spruchs­vollen Chor­part für diese Auf­füh­rung gemein­sam mit der Peter-Pauls-Kantorei zu er­ar­beiten. Weitere Infor­matio­nen und die Proben­termine für dieses Chor­projekt finden Sie hier.


 

 

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